Helmkameras sind fest montiert

Eine Helmkamera, manchmal auch als HD Helmkamera bezeichnet, wenn die Auflösung entsprechend hoch ist, ähnelt prinzipiell einer Sportkamera, verfügt jedoch meist über gesonderte Gehäuseteile, mit denen sie sich an verschiedensten Arten von Helmen befestigen lassen. Zudem wird auch hier zwischen verschiedenen Sportarten und Bewegungsarten unterschieden.

Eine Helmkamera Ski muss mit Schnee und Nässe klarkommen sowie mit extremen Wetterbedingungen, während eine Helmkamera Motorrad eher vor Schmutz und Staub geschützt werden muss. Oft werden diese auch mit Action-Cams oder Sportkameras verwechselt.

Unsere Empfehlung & Vergleichsieger im Helmkamera Vergleich

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Unser Camcorder Vergleich stellt keinen Camcorder Test dar, bei dem die Videokameras ausgiebig getestet wurden Bilder von der Amazon Product Advertising API. Bewertungen stammen aus den Rezensionen. * = Affiliatelink

Besondere Merkmale einer Helmkamera

Helmkameras sind fest montiert

Im Helmkamera Vergleich fiel auf, dass nicht alle Hersteller eine rein dafür prädestinierte Helmkamera im Angebot haben, sondern viel mehr verschiedene Grundmodelle angeboten werden, die mit Gehäusesets an die Anforderungen angepasst werden. Handelt es sich um eine eigens dafür geschaffene HD Helmkamera, wird auf allzu ausgefallene Designs jedoch im Regelfall verzichtet, da sichergestellt werden muss, dass die Geräte auch mit Handschuhen bedient werden können. Wenige Buttons, ein gut lesbares Display mit den wichtigsten Informationen und einfache Menüs. Diese Elemente zeichnen gute Helmkameras aus. Auch das verwendete Gehäuse spielt eine große Rolle.

Hier gibt es große Unterschiede zwischen optionalen Zubehörteilen und direkt in das Design integrierte Anbauteile, beispielsweise Befestigungssockel oder vibrationsarme Rahmen. Letztere wirkten im Helmkamera Vergleich etwas robuster, konnten meist einfacher montiert werden und versprachen ein qualitativ hochwertigeres Endergebnis, obwohl die optionalen Zubehörteile, beispielsweise bei Helmkamera Ski ebenfalls einen guten Eindruck hinterließen.

Die Befestigung

Einer der wichtigsten Aspekte für Helmkameras, unabhängig davon, um welche Sportart es sich letztendlich handelt, ist die Befestigung am Helm, denn einerseits soll das Bild natürlich möglichst ruckelfrei und vibrationsarm sein, andererseits sollte die Befestigung dem Nutzer die Möglichkeit bieten, den Aufnahmewinkel und die Richtung selbst einzustellen. Prinzipiell gibt es drei verschiedene Möglichkeiten der Befestigung für Helmkameras, nämlich Klebepads, Kopfbänder und Befestigungen für Helme mit Lüftungsschlitzen, wie sie bei einer Helmkamera Motorrad oft zum Einsatz kommen.

Befestigung mit Klebepads

Die Klebepads gibt es in verschiedenen Formen, rund, gebogen oder eckig. Sie passen zu ziemlich jeder Form von Helm, jedoch muss sichergestellt sein, dass eine ausreichende Klebefläche vorhanden ist, damit die Kamera auch harte Stöße wegstecken kann. Besonders bei stark gebogenen Helmen kann dies zum Problem werden, prinzipiell stellte sich diese Methode im Helmkamera Vergleich jedoch als beste heraus, da sich die Kamera am einfachsten einstellen lässt und die Bilder dank des stativ-ähnlichen Aufbaus kaum verwackeln. Besonders Motorradhelme verfügen oft über Lüftungsschlitze, die durch den Fahrtwind den Kopf kühlen. Hier können Klebepads nur bedingt angebracht werden, weswegen sich die zweite Methode für eine Helmkamera Motorrad eher anbietet.

Befestigung mit einem Gurtband

Das Gurtband wird einfach durch die Schlitze gezogen, die Kamera selbst liegt direkt am Helm an und kann lediglich etwas verschoben werden. Viele Kameramodelle haben dafür extra Befestigung an sich bzw. lassen sich mit einem externen Gehäuse dafür ausrüsten. Das macht die ganzen Camcorder und Cams sehr flexibel einsetzbar. Auch aus diesem Grund ist der Unterschied zwischen einer Helmkamera und einer Sporkamera kaum noch vorhanden. Dank des vorhandenen Zubehörs kann aus jeder Sportkamera in wenigen Sekunden auch eine Helmkamera mit Gurtband-Befestigung werden. Das gleiche gilt auch für die HD Action Cams.

Befestigung mit einem Kopfband an der Stirn

Die dritte Methode schließlich kommt bei Helmkamera Ski häufiger zum Einsatz und funktioniert wie ein Kopfband, wobei die Kamera am obersten Punkt des Helmes angebracht wird. Da es keinen Puffer zwischen Kamera und Helm gibt, werden Vibrationen und Stöße direkt an diese weitergegeben, was jedoch durchaus ein gewollter Effekt sein kann, weil die Immersion dadurch höher wirkt. Die Helmakameras mit Kopfband-Befestigung sehen ähnlich früheren Bergarbeitern aus, die auf die gleiche weise damals ihre Taschenlampen an der Stirn getragen haben.

Vorteile hoher Auflösungen

Selbstverständlich führt die Verwendung einer HD Helmkamera nicht automatisch zu besseren Ergebnissen, jedoch ergeben sich durch die höheren Auflösungen bereits rein technisch ein paar Vorteile. Ein besonders großes Problem einer Helmkamera sind die aufkommenden Stöße und Vibrationen. Zwar hat sich im Helmkamera Vergleich herausgestellt, dass viele Hersteller hierfür bereits Puffersysteme oder Stoßdämpfer in die Gehäuse einbauen, jedoch kann es bei preisgünstigen Kameras zu Effekten wie Ghosting (Geistbilder) und Schlieren kommen. Ist die Auflösung höher, sind die Hersteller gezwungen, CMOS-Sensoren mit hoher Pixeldichte einzusetzen. Die sind meist nicht nur reaktionsschneller, sondern kommen auch mit wechselnden Lichtverhältnissen, beispielsweise bei einer Helmkamera Ski oder bei einer Helmkamera Motorrad, besser klar als die niedrig aufgelöste Konkurrenz. Ein anderer Vorteil ist der Einsatz digitaler Bildprozessoren (DSP), die das vom CMOS aufgenommene Bild durch verschiedene Filter noch einmal verbessern können. Prinzipiell strengen sich die Hersteller zwar bei einer Helmkamera an, um den Anforderungen der Kunden gerecht zu werden, bezogen auf die Auflösung. Eine HD Helmkamera ist aber immer die beste Wahl!